Langholz 2007 

Die Ausfahrt 2007 ging wieder nach Langholz.

Vom 31.August bis zum 2. September fuhren die Trampoliner wieder in das ADS Schullandheim.

Das diesjährige Orga-Team sollte aus KaScho, Chrischi, Wolle und Richie bestehen, welche in der Kinderbetreuung durch Malte und Kati unterstützt werden sollten. Aber es kam anders als geplant...

KaScho fiel als erstes aus, da sich Nachwuchs angekündigt hatte.
Nachdem diese dann früher als erwartet kam, hatte auch Chrischi zu Hause alle Hände voll zu tun und fiel ebenfalls aus.
Martin, Mareike und Johthie sprangen für sie kurzfristig ein.

Doch damit nicht genug. Es war geplant mit einem Bus nach Langholz zu fahren. Doch der Fahrer wurde kurz vorher krank. Sämtliche uns bekannten Ersatzfahrer waren ebenfalls krank oder vehindert.
Somit starten Malte und Kati einen Telefon-Marathon zwecks Fahrtorganisation. Zu Glück fanden sich kurzfristig genug Fahrer und Autos. Klasse - ihr seid super und danke!

Ich (KaScho) möchte mich an dieser Stelle bei allen Organisatoren und auch Fahrern bedanken, dass sie diese Ausfahrt mit allen ihren Hindernissen so klasse gemeistert haben.
Ein dickes
DANKESCHÖN

So viel zu den ungeplanten Zwischenfällen im Vorwege, nun zum Bericht der Ausfahrt.

Bilder der Ausfahrt

Der Bericht zu Langholz 2007

Freitag
Gestartet in Niendorf am Sachsenweg durch den Stau der A7 Richtung Flensburg geschlängelt
Zwischenhalt an der Raststätte Hüttener Berge kurz vor der Ausfahrt zur L265 Richtung Eckernförde
In Eckernförde die L26 gesucht und gefunden, dank Katie, welche schon am Vortag es ausgekundschaftet hat.
Von der L26 runter auf die Radeland immer gerade aus bis nach Langholz
Das erste was man sieht ist Wasser, Wasser und nochmals Wasser.
Der Regen den wir in Hamburg bei der Abfahrt im Auto mitbekommen haben, hat vor den Grenzen zu Langholz halt gemacht
Langholz bot uns gutes Wetter.
Nun erstmal auspacken, Zimmer finden und alles erkunden.
Aber da wir hungrig von der Fahrt waren, haben wir erstmal Abendbrot gemacht, schön gegrillt und gemütlich bei ein ander gesessen.
Den Abend dann schön ausklingen lassen und haben uns auf den nächsten Tag gefreut.

Samstag
Brötchen zum Frühstück bringt gute Laune für das bevorstehende Strandspiel, welches um 10Uhr startete.
Der König Tunichtgut hatte viele Aufgaben, welche bewältigt werden mussten.
Erst mal eine Gruppe finden, dann einen guten Namen sich geben und danach alles was man zu spielen braucht zum Strand bringen.
Am Strand das erste Spiel, mit verbundenen Augen Bälle in einem Feld finden und sich dabei von der eigenen Gruppe dirigieren lassen.
Danach ein sportliches Spiel, das sogenannte Wasserflaschen Spiel.
Ja und dann konnte man endlich kreativ werden, bei der eigenen Königsburg, womit man seinen Gegner zu beeindrucken versucht.
Zu gute Letzt hat man noch einige Features der eigenen Burg durch ziehen zweier Karten hinzugebaut. Z.B. einem Hafen.
Aber dann wurde erstmal Mittag gegessen, den Spielen macht hungrig.
Nach einer Ruhepause, nach dem Mittagessen dann die Siegerehrung und Preisverleihung. König Tunichtgut war überaus hoch erfreut über die Burgen.
Mit der Kaffeepause wurde dann die Glitschbahn herausgeholt und aufgebaut. Und es wurde Glitschball gespielt. Spaß garantiert.
Bis zum Abendbrot gab es dann die Kinderspaßzeit, wo Kinder spielen und relaxen konnten.
Mit dem Gerücht zu eine Nachtwanderung in dieser Nacht wurde das Abendessen begonnen.
Und Tatsächlich es gab eine Nachtwanderung, König Tunichtgut hat seine Späher ausgeschickt und die Völker sollten sie finden.
In Stockfinsterer Nacht ging es erst durch das Dorf, dort fand man dann Malte, mit einem Zeichen.
Wir folgten dem Zeichen, vorbei an schaurigen Häuser und ihren gespenstischen Gestalten.
Hinein in den dunklen Wald. Welcher furchterregende Geräusche von sich gab.
Zurück beim Haus die Erleichterung, alle Gespenster wurden verjagt.
Auch hier wurde der Abend in einer kleinen Runde ausklingen lassen.
Warum ist morgen schon Sonntag?

Sonntag
Frühstück bei guter Laune, mit Brötchen
Nach dem Frühstück kommt das große Reine machen dran. Nicht nur in der Küche sondern auch im gesamt Haus.
Gepäck gepackt und verstaut, warten wir auf die Abfahrt, aber vorher geniesen wir noch das an der Ostsee sein, mit Spielen und rum tollen
Frau Böttcher hat unsere Arbeit für gut befunden, das Haus ist zu ihrer zufriedenheit übergeben worden,
und somit können wir dann mit einem weinenen Auge und einem freudige Auge, Langholz verlassen.
Gern wäre man noch an der Ostsee geblieben, aber schön ist auch das Petrus wieder auf unserer Seite gestanden hat.
Allen Prognosen zum Trotz haben wieder das ganze Wochenende gutes Wetter gehabt.
In Niendorf an gekommen, freut man sich auf seine wartenden Angehörigen und wird dort in die Arme geschlossen.
Für die Betreuer heißt es jetzt noch etwas Geduld haben, denn es muss noch alles ausgepackt und zu den richtigen Orten gebracht werden.
Langholz war wieder ein rundum voller Erfolg, mit viel Spaß und guter Laune.